Der Philosoph Wilhelm Schmid beschreibt in seinem Buch „Schönes Leben – Einführung in die Lebenskunst“ recht anschaulich, warum wir immer wieder vor den Lebens-Fragen stehen:
- „Wie kann ich mein Leben führen?“
- „Wer bin ich?“
- „Welche Wahl habe ich im Leben?“
- „Was kann ich konkret tun?“
Die Antwort auf die eingangs gestellten Fragen ist recht ernüchternd und doch einleuchtend. Wir werden sterben. Der Tod stellt in unserem Bewusstsein eine Grenze in dieser Welt dar und dieser Grenze verdanken wir letztendlich auch unsere Freude am Leben.
Ja ok, vielleicht ist das ein etwas harter und brutaler Einstieg in so einen Podcast mit dem Titel „Selbstwirksamkeit für mehr Lebenskraft“ – wo es doch um das Leben geht und nicht um den Tod.
Literatur:
- Storch, M; Kruse, F. (2007): Selbstmanagement – ressourcenorientiert. Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM). Bern: Huber
- Schmid, W. (2005): Schönes Leben – Einführung in die Lebenskunst. Frankfurt: Suhrkamp.
- Grawe, K. (2004): Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe
- Fittkau, B., Geus, T., Weber M. (2007): Die weichen Faktoren der Führung Teil 1 und 2, mtt-Werkstattberichte 3 / 4 https://www.mtt.de/ueber-uns/werkstattberichte/
Und hier geht’s zum Podcast bei iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/brainfood-for-leaders/id1458279562
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Wo die Angst ist, da geht es lang!“ Günter Ammon, dem der Begründer der dynamischen Psychotherapie, wird dieser Satz zugeschrieben. Ammon lebte von 1918 – 1995. Auf den ersten Blick keine „frohe“ Botschaft. Aber mal angenommen, ich würde den Inhalt dieses Satzes ernst nehmen! Was würde das dann für mich und mein Leben bedeuten? Soll ich mich immer – natürlich mutig und tapfer – allem zuwenden, was mir Angst macht?
Literatur:
- Riemann, F. (1974): Grundformen der Angst. München: Reinhardt.
- Grawe, K. (2004): Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe
- Fittkau, B., Geus, T., Weber M. (2007): Die weichen Faktoren der Führung Teil 1 und 2, mtt-Werkstattberichte 3 / 4 https://www.mtt.de/ueber-uns/werkstattberichte/
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Begriffe wie Fairness, Kooperation und Solidarität auf der einen und Verteilungskampf und Abzocke auf der anderen Seite werden in nächster Zeit wieder stärker in den Fokus der öffentlichen Diskussion geraten.
Solidarität steht in einem ständigen Spannungsverhältnis zwischen dem Eigeninteresse bzw. den Freiheitsrechten des Einzelnen und der Orientierung am Gemeinwohl. Wenn Kooperation und Hilfeleistung die Beziehung zwischen Menschen kennzeichnet, kann man von Solidarität sprechen.
Experimente zu Fairness und Kooperation aus der Psychoökonomie bieten hierzu interessante Einblicke. Mit solchen klugen Experimenten versuchen Wirtschaftswissenschaftler und Psychologen, das ökonomische Verhalten von Menschen zu erfassen. Die Ergebnisse, die hier erzielt wurden, sind interessant und auch von hohem praktischem Nutzen und machen deutlich, wie es gelingen kann, kooperative Systeme zu entwickeln, ohne dass diese von „Trittbrettfahrern“ und „gierigen Abkassierern“ zerstört werden.
Literatur:
- Fittkau, B., Geus, T., Weber M. (2007): Die weichen Faktoren der Führung Teil 1 und 2, mtt-Werkstattberichte 3 / 4 https://www.mtt.de/ueber-uns/werkstattberichte/
- Fehr, E. (2002): Die psychologische Wende in der Ökonomik. Vortragsmanuskript
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Klar einen Beruf, der Karrierechancen und eine lebenslange Sicherheit bietet, ein Leben ohne finanzielle Sorgen, eine glückliche Familie, besten Chancen für die Kinder und natürlich ein langes, gesunden und abgesichertes Leben – das sollte schon sein – oder?
Doch auf nichts ist mehr Verlass, wir sind ständig aufs Neue gefordert.
Je häufiger und je schneller man sich an veränderte Situationen anpassen muss, desto mehr Stress erlebt man und umso gefährdeter sind die seelische und körperliche Gesundheit, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit.
Eine weitverbreitete und beliebte Strategie bei Vorgesetzten ist die Vermeidung und Abwehr eines Beziehungskonflikts mit den Mitarbeitern durch Verlagerung des Konflikts auf die sachlich-inhaltliche Ebene.
Die Vorgesetzte tut dann so, als sei der Beziehungskonflikt gar nicht vorhanden, als gehe es nur „um die Sache“.
Wie wir aus der Kommunikationstheorie wissen, hat jede Mitteilung (mindestens) vier Aspekte:
- Den Sach-Inhalt
- Die Beziehung zwischen den beiden Gesprächspartnern
- Die Selbstoffenbarung des Senders
- Und den Appell, dass der Empfänger der Botschaft sich entsprechend verhalten soll …
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Eine Führungskraft sieht die Zusammenarbeit mit einem Mitarbeiter durch dessen Verhalten zunehmend gefährdet. Immer häufiger macht er einen gelangweilten, desinteressierten Dienst-nach-Vorschrift-Eindruck.
Der Mitarbeiter seinerseits sieht seine Zukunft in der Abteilung ebenfalls zunehmend gefährdet durch das Verhalten der Chefin, die ihm gegenüber ständig detaillierte Anweisungen macht und ein „Kontrolletti“-Verhalten an den Tag legt.
Die Ursachen für die Eskalation des Konflikts liegen weder in der Unterschiedlichkeit der beiden Protagonisten noch in den beklagten Verhaltensweisen, sondern in einer Denkweise die beide Seiten teilen.
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Kennst du folgende Situation? Du bist mit deiner Partnerin oder deinem Partner allein und ihr geratet über eine belanglose Frage, bei der ihr eine gemeinsame Entscheidung treffen wollt, in die Haare.
Z.B. Wo gehen wir heute Abend gemeinsam hin? Ins Kino oder zu Freunden?
Je mehr ihr eure Argumente vernünftig gegeneinander abwägen wollt, desto mehr eskalieren die Meinungsunterschiede. Es kommt zu einem handfesten Krach. Da jeder auf seinem Vorschlag beharrt, steigt das Risiko, dass ihr an diesem Abend gar nichts gemeinsam macht und die Stimmung dann auch erst mal mies ist.
Klar, der Abend kann vielleicht gerettet werden, wenn jetzt einer von euch beiden nach dem Motto „Der Klügere gibt nach“ seine Wünsche hinten an stellt und sich dem Wunsch des anderen beugt. Aber oft wird daraus dann doch so etwas, wie ein Pyrrhus-Sieg, weil der „Klügere“ sein notgedrungenes Nachgeben den anderen doch spüren lässt. „Ach der Kinofilm war doch nicht so toll, wie Du mir erzählt hast. Ich habe schon bessere gesehen. Und übrigens das Treffen bei Martina soll richtig cool gewesen sein.“
Was also tun?
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Du möchtest mit dem was Du sagst wirksamer werden und für alle Beteiligten richtig gute Ergebnisse erzielen?
In dieser Folge erfährst Du, worum es bei der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg ganz grundsätzliche geht, weshalb die drei Säulen
- Selbstempathie
- Empathie für andere
- Klarer & wertschätzender Selbstausdruck
tragend sind und Du erhältst auch schon einen ersten Überblick über die 4 Bausteine
- Beobachtung
- Gefühle
- Bedürfnisse
- Bitte
Lead your Life!
Deine Andrea
Ich freue mich sehr über Deine Gedanken oder Fragen zu diesem Podcast auf Instagram https://www.instagram.com/brainfood_for_leaders/
Die aktuelle Podcastfolge findest Du unter https://www.brainfood-for-leaders.com/podcasts/
Wenn Du mehr über mich wissen möchtest: https://www.as-systemcoach.de
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Weitere Informationen über die Gewaltfreie Kommunikation erhältst Du unter anderem bei Al Weckert: https://www.empathie.com
Overcoming
fear is no magic. However, there is a deep truth in what you can read in the
Harry Potter stories. Unless fear arises from an immediate, physical danger,
our automatic reactions are no big help. Fight, flight or freeze impulses
rather worsen the situation. Mindfulness on the other hand helps a lot. It can
work like a fear-dispelling charm like „ridicculus“ and it can create
something like a „patronus“. This podcast shows how. If you want to
practice, make use of mindfulness meditation which is available online, two are
listed here:
Follow some mindfulness meditation to stabilize
your mind and get closer to “creating a patronus”:
Cited literature
J.K.
Rowling; Harry Potter. Especially
volume 3 HP and the prisoner of
askaban, chapters 7 and 8 and volume 5 HP and the Order of the Phoenix
Daniel Siegel; Pocket Guide to Interpersonal Neurobiology. In chapters 20 and 21 you find information how secure attachment shapes the personality For instance it can improve fear modulation or emotional balance. Also read how mindfulness practice can create a very similar effect. https://www.drdansiegel.com/books/pocket_guide_to_interpersonal_neurobiology/
Jon Kabat-Zinn; Full Catastrophe Living; Using the Wisdom of Your Body and Mind to Face Stress, Pain and Illness, especially chapter 25: „Working with Fear, Panic and Anxiety“. See also page 275/276, where he cites attachment research and effects from mindfulness practice. https://www.barnesandnoble.com/w/full-catastrophe-living-jon-kabat-zinn/1100619932
Bowlby J (1988). A Secure Base: Parent-Child Attachment and Healthy Human Development. https://www.worldcat.org/title/secure-base-clinical-applications-of-attachment-theory/oclc/42913724
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Im 1. Teil haben wir das transaktionsanalytische Modell der Antreiber kennengelernt:
- „Sei perfekt!“
- „Sei stark!“
- „Beeil Dich!“
- „Mach´s allen recht!“
- „Streng Dich an!“
Diese Antreiber sind kindlich-maßlos und haben immer einen tieferen emotionalen Hintergrund, der meist aus der Beziehung zu den Elternpersonen stammt. Eine Lösung im Umgang mit Antreibern liegt darin, sich anders zu verhalten und zu akzeptieren, dass man auch mit diesem veränderten Verhalten erfolgreich und „OK“ ist. Wollen wir uns von der inneren Tyrannei dieser Antreiber befreien, ist es nützlich und hilfreich, innere Gegenprogramme zu aktivieren, indem man sich passende „Erlaubnisse“ zugesteht. Erlaubnisse und Bestätigungen, die man als Kind vermutlich nur unzureichend erhalten hat. Man bekommt so mehr Ruhe vor Antreibern.
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Literatur: Die Transaktionsanalyse: Stewart Ian, Jones Vann, Herder-Verlag